Elf Spaten auf der Baustelle symbolisieren eindrucksvoll, dass der Bau der Bahnwerke ein gemeinschaftliches Unterfangen ist, an dem zahlreiche Partnerinnen und Partner beteiligt sind. Gemeinsam mit Dr. Daniela Gerd tom Markotten, Dr. Dietmar Woidke und Vertreter*innen der Stadt Cottbus, des Eisenbahn-Bundesamtes sowie der beteiligten Unternehmen im "Partnerschaftsmodell Schiene" wurde mit einem symbolischen Spatenstich der Bau der großen Halle des Instandhaltungswerkes der DB freigegeben. Die geplante große Halle wird mit einer Länge von 526 Metern etwa 18% länger sein und mit einer Breite von 200 Metern fünfmal so breit, als die im Januar eröffnete kleinere Halle. Beide Hallen sollen insgesamt bis zu 1200 Arbeitsplätze schaffen. Dr. Daniela Gerd tom Markotten berichtet stolz, dass bereits für die im Januar in Betrieb genommene Halle 2 erfolgreich 450 Fachkräfte gefunden wurden. Sie betont: "Wenn wir innovativ und pragmatisch zusammenarbeiten, können wir hier in der Lausitz sehr viel bewegen."

Ministerpräsident Dietmar Woidke unterstreicht die Bedeutung des Projekts: "Wir zeigen hier, dass man ein nachhaltiges Leben, Wirtschaftswachstum, Klimaneutralität und die Schaffung neuer Jobs in einem Projekt miteinander verbinden kann." Er betont, welchen Stellenwert die Entwicklungen im Strukturwandel und die zahlreichen neuen Arbeitsplätze für die Region haben. „Cottbus ist aktuell die dynamischste Stadt im dynamischsten Bundesland Deutschlands.“